Anmelden

Benutzername oder Passwort falsch!

Passwort vergessen?

Noch nicht registriert?

Registrieren

Benutzername oder Passwort falsch!

*) Sie müssen die AGB akzeptieren, um sich registrieren zu können.

Job-Alarm einrichten

Erhalten Sie top-aktuelle Job-Angebote kostenlos per Mail!

Die Mail-Adresse ist ungültig.

Mit dem Absenden des Formulars akzeptieren Sie unsere AGBs

Passwort vergessen?

Geben Sie bitte die E-Mail-Adresse ein, die zu Ihrem Konto gehört. Sie erhalten daraufhin einen Link per E-Mail zugesandt. Nach Aufruf des Links können Sie sich ein neues Passwort anlegen.

Die Mail-Adresse ist ungültig.

Danke für Ihre Registrierung

Bevor Sie sich anmelden können, müssen Sie Ihr Konto aktivieren.

Wir haben Ihnen dazu eine E-Mail mit einem Aktivierungslink geschickt.

Arbeitsmarkt im Aufwind

Artikel_Aufschwung

Auch viele gut bezahlte Stellen in Produktion und Dienstleistung sind frei.

Die starke Konjunktur schafft das neue Jobwunder für Österreich: Im Jänner gab es den stärksten Rückgang bei der Arbeitslosigkeit seit 30 Jahren.

Rekordzahl an offenen Stellen beim AMS

Die Arbeitslosigkeit ging gegenüber dem Jahr 2017 um 7,7 Prozent zurück, das bedeutet: 38.000 Menschen fanden wieder einen Job. Insgesamt waren zwar noch 455.860 Personen arbeitslos, allerdings ist diese Zahl im Winter durch saisonale Berufe immer viel höher als im Sommer, und vor allem: Es könnten noch viel mehr Österreicher einen Job haben. Denn die Zahl der offenen Stellen beim Arbeitsmarktservice (AMS) sprang im Jänner um fast 31 Prozent in die Höhe. Die brummende Wirtschaft würde also derzeit sogar noch um 59.103 Menschen mehr einstellen, wenn sie sie finden würde.

Fachausbildung bringt die besseren Arbeitschancen
Dazu kommen noch viele weitere tausend offene Stellen, die dem AMS gar nicht erst gemeldet werden. Auch die Zahl der offenen Lehrstellen kletterte heuer bereits kräftig nach oben: um 27,1 Prozent.

Aufholjagd. Laut Arbeiterkammerpräsident Rudolf Kaske liegt die Arbeitslosenrate aber noch immer über dem Niveau von vor der Wirtschaftskrise. Im Jänner 2008 waren 321.000 Personen von Arbeitslosigkeit betroffen, aktuell sind es knapp 456.000. Kaske fordert, Geld in den Ausbau des Fachkräftestipendiums und die Schaffung eines Qualifizierungsgeldes zu stecken. Viele Branchen leiden bereits unter Fachkräftemangel, warnt IVGeneralsekretär Christoph Neumayer: „Wir rechnen mit einer Fachkräftelücke von 10.500 Personen. 15 Prozent der benötigten Fachkräfte in der Industrie können heuer nicht besetzt werden.“
 


Quelle: ÖSTERREICH, Extra am Sonntag (Seite 33), 25.02.2018