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Auffallen? – Ja, aber dezent!

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Um seine Unterlagen nicht in einem Stapel schwarz-grauer Bewerbungsmappen untergehen zu lassen, lohnt es sich, in den meisten Branchen, ein wenig aus der Masse hervorzustechen. Seien sie dabei aber nicht zu überschwänglich und setzen sie ihre Kreativität wohl dosiert und punktuell ein.
Auffallen um jeden Preis wird schnell als „hinwegtäuschen über mangelnde Kompetenzen“ gedeutet.

Eine pfiffige Betreffzeile oder auch die grafische Gestaltung der Unterlagen sind Eyecatcher, die durchaus dazu beitragen, dass ihre Unterlagen den Entscheidungsträgern im Gedächtnis bleiben. Auch das Deckblatt ihrer Bewerbung, oder eine selbst designte Mappe eignen sich für diesen Zweck. Es empfiehlt sich hierbei, sich an der Corporate Identity (CI) des Zielunternehmens zu orientieren.

Achten sie auf jeden Fall auf die Informationsdichte und die Übersichtlichkeit. Benötigt der Personaler für die Durchsicht ihrer Unterlagen erheblich länger als bei klassischen Bewerbungen, kann dies schnell dazu führen, dass der Schuss nach hinten los geht und gerade ihre Unterlagen in der „Rundablage“ ihr Ende finden.

Übertreibungen können den Effekt umkehren.

Bewerbungen in Hutschachteln oder anderen sperrigen Verpackungen zu verschicken, mag in den 1990er Jahren noch als kreativ gegolten haben und war innerhalb der Werbebranche auch oft von Erfolg gekrönt. Heute gilt ein derartiges Vorgehen eher als albern und führt häufig dazu, dass ihre Seriosität in Frage gestellt wird. Auch hier gilt wieder - verursachen sie dem Personaler keinen zusätzlichen Aufwand.

Gerne würden wir ihnen an dieser Stelle einen Leitfaden zur Verfügung stellen, da es aber dem kreativen Gedanken widerspricht, etwaige Fahrpläne abzuarbeiten, beschränken wir uns hier auf einige Fallbeispiele und Anregungen. Kopieren sie bitte nicht, sondern lassen sie sich inspirieren. Quälen sie sich nicht und setzen sie sich nicht unter Druck falls ihnen kein glorreicher Superwurf gelingt – eine gut ausgearbeitete Standardbewerbung ist im Zweifelsfall besser als eine erzwungene Kreativlösung.

Mit etwas Recherche findet man schnell einige Anregungen für erfolgreiche Kreativbewerbungen. Eine kleine Auswahl hat meinjob.at für sie zusammengetragen.

Rücken sie sich ins richtige Bild und machen sie Gebrauch von unterschiedlichen Medien.

Ein großes Thema sind beispielsweise Video-Bewerbungen. Hierbei stechen wiederum die Interaktiven besonders hervor, zB. Videos in denen man durch unterschiedliche Buttons direkt zu diversen Unterkapiteln gelangt – gut strukturiert ist eine solche Bewerbung jedenfalls geeignet ihre Chancen zu steigern.

Eine weitere Möglichkeit ist die Bewerbungszeitung. Gerade in Berufen in denen grafische bzw. Layout-Kenntnisse gefordert sind, kann es durchaus einen Mehrwert für den potentiellen Dienstgeber bedeuten, wenn er ihren Unterlagen diese Kenntnisse auf einen Blick entnehmen kann. Geht es um eine Position in einem Medienhaus, ist die Aufbereitung der Unterlagen in Form einer 4 bis 6-seitigen Sonderausgabe im Corporate Design (CD) des hauseigenen Blattes ein adäquates Mittel.

Als drittes Beispiel möchten wir ihnen noch die, auch schon erfolgreich zum Einsatz gekommene, Bildergalerie vorstellen. Einigen Jobsuchenden ist es bereits gelungen die Tür zu ihrem Traumjob, durch eine übersichtlich gestaltete Galerie mit Einzelbildern von beschriebenen Schiefertafeln oder auch Flipchart-Seiten,  aufzustoßen. Bei dieser Bewerbungsmethode gilt es, die klassischen Regeln zu beachten und alle auch sonst üblichen Informationen bereitzustellen – fertigen sie dafür einzelne Bilder mit jeweils ihren persönlichen Daten, ihrem Lebenslauf und dem Bewerbungsschreiben an. Dabei muss es sich nicht um Fotos handeln, auch gezeichnete oder mittels Grafikprogrammen erstellte Bilder können sich dafür gut eignen. Achten sie hierbei auf die Branche und wählen sie die dazu passende Arbeitsweise.

Ihr meinjob.at-Team wünscht ihnen gutes Gelingen und viel Erfolg bei ihrem nächsten Karriereschritt!