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3 Möglichkeiten, um Gehaltskürzungen wegen Kurzarbeit abzufedern

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Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, ihre Belegschaft in Kurzarbeit zu schicken. Das bedeutet für die Mitarbeiter massive Gehaltseinbußen. Damit es zu keinen finanziellen Engpässen kommt, sollten frühzeitig geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Hierzu gehört ein Haushaltsbuch, um unnötige Kosten erkennen und beseitigen zu können. Ebenso kann es helfen, bestimmte Verträge ruhen zu lassen. Sollte es doch zu finanziellen Schwierigkeiten kommen, kann ein Überbrückungskredit dabei helfen, die schwere Zeit zu überstehen. Perspektivisch ist jetzt vielleicht sogar eine gute Gelegenheit, um einmal über eine lange geplante Selbständigkeit nachzudenken, um finanziell unabhängiger zu werden.

Deutschland stellt auf Kurzarbeit um

 

Eine große Zahl der deutschen Unternehmen hat mittlerweile auf Kurzarbeit umgestellt. Das ist auf der einen Seite ein großer Vorteil für die Belegschaft. Diese muss zwar Gehaltseinbußen hinnehmen, dafür drohen noch keine Massenentlassungen. Es besteht also die begründete Hoffnung, dass es nach der Krise weitergehen kann. Dennoch ist die Kurzarbeit kein Grund zum Jubeln. Immerhin bekommen die Mitarbeiter jetzt nur noch 60% ihres Lohns.

 

Wenn plötzlich ein Drittel weniger Geld zur Verfügung steht, muss der eigene Lebensstil angepasst werden. Das bedeutet unter anderem, dass unnötige Kosten erkannt und eliminiert werden. Denn nicht alle Angestellten können auf ein gut ausgestattetes finanzielles Polster zurückgreifen, dass ihnen dabei hilft, die Krise zu überstehen. Deswegen sollten sie sich frühzeitig mit Strategien beschäftigen, die dabei helfen, finanzielle Engpässe zu vermeiden.

 

Ein Haushaltsbuch führen

 

Eine Hauptaufgabe während der Kurzarbeit besteht darin, unnötige Kosten zu erkennen und einzustellen. Wer es nicht bereits tut, sollte spätestens jetzt damit beginnen, ein Haushaltsbuch zu führen. Hierin werden sämtliche Ausgaben aufgeschrieben, die im Laufe eines Monats anfallen. Dazu gehören neben den Fixkosten für Miete, Strom und Internet auch unregelmäßige kosten für Hobbys und Freizeit. Über ein solches Haushaltsbuch kann man sich einen guten Überblick darüber verschaffen, wie viel Geld man monatlich ausgibt und wofür. Sollte es Einsparpotenziale geben, werden diese schnell sichtbar.

 

Häufig sind es gerade die angenehmen Seiten des Lebens, bei denen Einsparungen vorgenommen werden können und müssen. So besteht die Möglichkeit, die Mitgliedschaften in Vereinen, Clubs oder Fitnessstudios aufzugeben. Hierdurch lassen sich monatlich beachtliche Beträge des Kurzarbeitergeldes einsparen. Außerdem sollte über die Mobilität nachgedacht werden: Wer in Quarantäne ist und im Home Office arbeitet, braucht eventuell kein eigenes Fahrzeug mehr. Dieses könnte dann für die Dauer der Quarantäne abgemeldet werden.

 

Ebenso besteht die Möglichkeit, dass WLAN zu Hause für die Kommunikation zu nutzen. Wer also nicht zwingend auf sein Handy angewiesen ist, kann den aktuellen Vertrag kündigen. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass Kündigungsfristen gelten. Wenn diese am Jahresende liegen, bringt diese Maßnahme nichts. Des Weiteren fallen Kosten für Kino oder Barbesuche weg, da diese Einrichtungen geschlossen sind und man sowieso zu Hause bleiben soll.

 

Mit einem Überbrückungskredit arbeiten

Sonderausgaben kennen keine Krisen und keine Kurzarbeit. Deswegen kann es auch während der Corona-Pandemie dazu kommen, dass große Anschaffungen getätigt werden müssen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn das Auto kaputt geht oder Haushaltsgeräte wie die Waschmaschine, der Kühlschrank oder der Fernseher plötzlich nicht mehr funktionieren. Hier kann nicht gewartet werden, bis die Kurzarbeit vorbei ist - die Gegenstände müssen sofort ersetzt werden.

 

Wer keine großen Ersparnisse besitzt, kann sich mit einem Überbrückungskredit direkt im Internet helfen. Diese werden von den Banken aktuell zu günstigen Konditionen angeboten. Das liegt einerseits an der Niedrigzinspolitik der EZB, durch die Kredite schon vor der Krise sehr günstig waren. Gleichzeitig sollen die Menschen während der Krise unterstützt werden, weswegen es aktuell sehr leicht möglich ist, einen passenden Kredit zu finden.

 

Verträge ruhen lassen

 

Bei einigen Verträgen besteht die Möglichkeit, diese für einen bestimmten Zeitraum ruhen zu lassen. Das ist beispielsweise bei der Altersvorsorge möglich. Beiträge, die üblicherweise für einen Vorsorgevertrag ausgegeben werden, können stattdessen zur Deckung der laufenden Kosten eingesetzt werden. Wichtig ist es, die Vorsorge-Verträge nicht zu lange ruhen zu lassen, da sonst die Probleme nur verschoben werden.

 

Es ist daher ratsam, sich mit den verschiedenen Anbietern in Verbindung zu setzen, um über eine mögliche Aussetzung eines Vertrags zu sprechen. Einige ermöglichen das ohne Schwierigkeiten, bei anderen fällt mehr Bürokratie an und bei wieder anderen ist eine Aussetzung gar nicht möglich. Je früher man sich mit diesem Thema beschäftigt, desto eher besteht die Option, Geld einzusparen, das aktuell knapp ist.

 

Ist jetzt die Zeit für die Selbstständigkeit gekommen?

 

Viele Menschen überlegen angesichts der aktuellen Krise, ob nicht vielleicht die Zeit für eine Selbständigkeit gekommen ist. Hierdurch bestünde keine Abhängigkeit mehr von einem Arbeitgeber, sondern man könnte eigene Kunden bedienen und Umsätze generieren. Natürlich ist auch eine Selbständigkeit mit gewissen Risiken verbunden, gerade in der aktuellen Zeit bekommen Selbständige jedoch eine gute Unterstützung, um keine existenzbedrohenden finanziellen Engpässe zu erleiden.

 

Zudem zeigt sich in der Corona-Krise deutlich, wie kostbar digitale Kanäle sind. Wer schon heute über einen Online-Shop verfügt und eine gute Reichweite aufgebaut hat, profitiert jetzt massiv davon. Denn die Online-Welt ist nahezu der einzige Bereich, in dem noch Umsätze generiert werden können. Wer sich für eine Selbständigkeit entscheidet, sollte daher ein umfassendes Digitalkonzept ausarbeiten. Dieses sorgt dafür, dass das eigene Unternehmen krisenfest wird und auch in Zeiten wie diesen wirtschafte kann. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, Gelder anzusparen, die dann im Ernstfall zur Verfügung stehen.