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600.000 fanden im Jahr 2017 einen neuen Job

Header_Artikel_Jobs2017

Das Jahr 2017 hat dem Arbeitsmarkt nach fünf Jahren steigender Arbeitslosigkeit eine Trendwende gebracht. Das Arbeitsmarktservice (AMS) hat bis Ende 2017 ein Beschäftigungswachstum von mehr als 80.000 neuen Jobs und fast 28.000 Arbeitslose weniger registriert.

Arbeitslosigkeit ist auf tiefstem Stand seit 2009
Die Arbeitslosigkeit sank in den letzten zwölf Monaten in Österreich von 9,1 auf 8,5 Prozent. 2018 wird sie weiter zurückgehen, nämlich auf 7,9 Prozent so das Wifo. In der gesamten Eurozone hat die Arbeitslosigkeit ebenfalls den tiefsten Stand seit 2009 erreicht. Auch besonders von der letzten Krise getroffene Länder erholen sich: So lag die Arbeitslosigkeit in Spanien zuletzt bei 16,55 Prozent, um 2,1 Prozentpunkte besser als vor zwölf Monaten.

Erholung bei Jugendlichen: 17,2 % weniger ohne Arbeit
In Österreich fanden 2017 laut AMS 604.356 Jobsuchende eine neue Arbeitsstelle – um 3,2 Prozent mehr als 2016. Grund sei die erstarkende Konjunktur, die neuen Jobs wurden relativ rasch gefunden: „Die Jobsuche dauerte nach Beginn der Arbeitslosigkeit
bzw. nach Ende einer AMS-Schulung nur kurz: 67 Prozent der Arbeitslosen fanden innerhalb von drei Monaten wieder einen Arbeitsplatz“, so AMS-Vorstand Johannes Kopf. Für weitere 20 Prozent habe die Jobsuche drei bis sechs Monate gedauert, für 9 Prozent bis zu einem Jahr, für 4 Prozent länger.

Problemfälle. Langzeitarbeitslose, Ältere und auch Ausländer mit geringer Bildung sind freilich auch jene Bevölkerungsgruppen, für die die Erholung noch nicht so gut läuft. So sank die Arbeitslosigkeit bei den über 50-Jährigen zuletzt nur um 2 Prozent. Dafür gab es ein starkes Signal bei der Jugendarbeitslosigkeit: Sie ging gleich um 17,2 Prozent zurück.
 


Quelle: ÖSTERREICH, Wirtschafts-Extra am Sonntag (Seite 38), 28.01.2018