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Achtsamkeitsübungen für mehr Ruhe im Alltag

DorisMayer_Achtsamkeitsuebungen

Nicht nur im Job, auch im privaten Bereich erleben wir immer mehr Stress. Achtsamkeitsübungen können zur Zentrierung und inneren Balance beitragen. Ich habe heute einige spannende Achtsamkeitsübungen für Sie.

 

1. Identifizieren Sie Ihre persönlichen Stressfaktoren.

Wir sind täglich vielen Stressfaktoren ausgesetzt. Sowohl unser Körper als auch unsere Psyche leiden darunter. Um einem Burnout vorzubeugen und Stress zu verhindern, ist es wichtig, unsere eigenen Stressfaktoren zu kennen bzw. sie sich bewusst zu machen. Hierzu habe ich drei Fragen für Sie die Sie sich stellen und auch beantworten können.

 

Und so geht’s...

1) Welche sind Ihre drei machtvollsten Stressfaktoren, die von außen kommen (in den Bereichen Familie, Beruf, Freizeit)?

2) Welche sind Ihre drei machtvollsten Stressfaktoren, die Sie sich selbst schaffen (z.B.: ständiges Nachdenken, immer ja sagen, immer 100% geben müssen, unrealistische Zielsetzung etc.)?

3) Wenn Ihnen eine gute Fee drei Wünsche in Zusammenhang mit Ihren Stressfaktoren erfüllen könnte, was würden Sie sich wünschen?

Seien Sie bei der Beantwortung ehrlich zu sich selbst. Wir schaffen uns unsere Stressfaktoren sehr oft selbst, indem wir z.B. glauben, leisten zu müssen, dies oder jenes erledigen zu müssen, erreichen zu müssen etc.

 

2. Vergessen Sie nie auf das Atmen!

So banal es vielleicht auch klingen mag, aber das Atmen ist eine wichtige Sache – nona ☺. Wenn wir uns gestresst oder überfordert fühlen, nervös oder auch ängstlich sind, so atmen wir meist schnell und sehr flach. Das ist auf Dauer sowohl körperlich als auch seelisch nicht gesund. Tief durchatmen ist daher eine super Sache! Durch gezielt tiefes Atmen können wir Stress, Anspannung und Angst regelrecht weg atmen. Für unsere Gefühle sind Körperreaktionen mitverantwortlich – und indem wir tief durchatmen, können wir dem Körper zeigen, dass die Situation "nicht sooo schlimm" ist. Damit unterbrechen wir den normalerweise unbewussten und automatischen Prozess, durch den wir immer verspannter und unruhiger werden.

 

Und so geht’s…

Übung 1

Die folgende Atem-Übung hilft, Stress, Wut und Anspannung loszulassen: Legen Sie die Hände auf den Brustkorb, atmen Sie ganz tief ein und stoßen Sie die Luft mit einem lauten und energischen „Ha!“ wieder aus. Stoßen Sie dabei gleichzeitig und ruckartig die Arme nach vorne. Nach dreimaliger Wiederholung ist die gestaute Energie weitgehend verpufft und Sie werden sich besser fühlen.

Übung 2

Diese Atemübung dient zur Lockerung und Erholung: Setzen Sie sich oder stellen Sie sich bequem hin. Atmen Sie ein und spreizen Sie die Arme seitwärts vom Körper weg bis auf Brusthöhe. Beim Ausatmen führen Sie die Arme langsam nach vorn (vor Ihren Oberkörper). Dabei denken Sie: „Die verbrauchte Luft und alles Negative fließen aus meinem Körper.“ Beim Einatmen führen Sie die Arme wieder weit auseinander. Denken Sie: „Die Lunge öffnet sich, wird immer größer und nimmt viel Sauerstoff auf!“ Sie können die Übung beliebig lange fortführen.

 

Machen Sie die Übungen nur in der Weise und in dem Ausmaß wie es sich für Sie gut anfühlt. Wir Menschen sind einzigartige Wesen und nicht alles trifft in gleicher Weise auf jede(n) von uns zu. Achten Sie daher genau auf Ihre Bedürfnisse.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Alles Liebe,
Doris

 


Doris Mayer

Als Lebens- und Sozialberaterin arbeitet
Doris Mayer mit Leidenschaft & Herz. Für meinjob.at schreibt sie Beiträge zu Themen wie Joborientierung, Burnout-Prävention, allgemeine Lebenskrisen u.v.a.m.. Sie folgt ihren Leidenschaften und Träumen – genau dasselbe wünscht Sie sich auch für Ihre KlientInnen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.psychosozialeberatungwien.at.