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Nicht schon wieder: Krank im Urlaub. So beugen Sie vor!

Krank_im_Urlaub_Artikel

Kennen Sie das? Sie freuen sich riesig auf Ihren Urlaub und arbeiten in den letzten Wochen davor wie ein Tier, um nichts liegen zu lassen. Ist dann der ersehnte Urlaub da, werden Sie plötzlich krank. Dieses Phänomen nennt sich Leisure Sickness: Sie werden genau dann krank, wenn Sie frei haben. Da nun endlich der verdiente Sommer-Urlaub ansteht, wäre es doch schade wieder mal zu kränkeln. Diesmal geben wir dem Krankwerden keine Chance.

Input 1
Wichtig ist zunächst, das Prinzip der Leisure Sickness zu verstehen. Es ist eine Art Schutzmechanismus: Der Körper produziert während er brav arbeitet Stresshormone, die dazu beitragen, dass wir viel leisten können. Oft arbeiten wir aber mehr als uns gut tut und entziehen dem Körper Kraft und Energie. Wenn der Stress dann plötzlich abfällt, gerät der Hormonhaushalt durcheinander. Der Körper erzwingt nun eine Pause, um sich zu regenerieren. In manchen Fällen macht er das, indem er einfach krank wird.

Input 2

Gleiten Sie langsam in den Urlaub und schalten Sie schon ein paar Wochen vorher zwei Gänge zurück. Manche Menschen versuchen, in den letzten Wochen vor dem Urlaub so viel wie möglich zu erledigen. Das bedeutet logischerweise zusätzlichen Stress. Teilen Sie die Arbeit so auf, dass Sie nicht alles auf den letzten Drücker erledigen müssen. Auch macht es Sinn, KollegInnen zu bitten, diverse Arbeiten während Ihrer urlaubsbedingten Abwesenheit zu übernehmen. So müssen Sie nicht alles vor dem Urlaub erledigen.

Input 3
Sollte es ins Ausland gehen, so planen Sie das Wegfliegen oder Wegfahren erst zwei bis drei Tage nach Urlaubsbeginn ein. Nutzen Sie diese Tage zu Hause, um in Ruhe aufzuräumen, Erledigungen zu tätigen und gewöhnen Sie Körper und Geist langsam an die freie Zeit. So starten Sie ganz gemächlich in den Urlaub und können langsam loslassen und Stress abbauen.

Input 4

Informieren Sie Ihre KollegInnen und Ihren Vorgesetzten darüber, dass Sie im Urlaub nicht erreichbar sein werden. Das baut von Anfang an Stress ab und Sie können leichter in den Urlaub gleiten. Ständig erreichbar zu sein, erzeugt automatisch Anspannung, auch wenn man dann gar nicht kontaktiert wird.

Input 5
Schaffen Sie schon vor Ihrem großen Urlaub ein paar kleine Auszeiten. Genießen Sie die letzten Wochenenden vor dem Urlaub bewusst und gönnen Sie sich Ruhe. Extreme Unternehmungen die wiederrum Freizeitstress schaffen, können die „Urlaubs-Antritts-Krankheit“ fördern. Auch die Feierabende nach der Arbeit dürfen Sie ruhiger angehen.

Input 6

Leisure Sickness macht sich meist durch folgende Symptome bemerkbar: Rücken- und/oder Kopfschmerzen, Magen- und/oder Darmbeschwerden sowie Erkältungen und Grippen. Entspannen Sie wie gesagt Ihren Körper in den letzten Wochen vor dem Urlaub bewusst, um diesen unangenehmen Urlaubssymptomen zu entgehen. Unterstützend können Mediationen, Atemübungen, Autogenes Training oder Yoga wirken.

Input 7
Auch Anti-Stress-Massagen vor Urlaubsantritt können helfen einem Krankwerden vorzubeugen. Bei dieser Massage-Technik werden einzelne Partien wie Schultern, Nacken, Rücken mit langsamen Streichbewegungen massiert. Die Muskulatur wird entspannt sowie Stress und Überforderung abgebaut. Der Körper wird in einen angenehmen Ruhezustand versetzt. Das ganze Nervensystem entspannt sich.

Input 8

Folgendes hilft dann während des Urlaubs: machen Sie mehr Pausen und hetzen Sie weniger von einer Sehenswürdigkeit zu anderen. Legen Sie das Smartphone so oft wie möglich weg. Das nennt sich digitale Fastenkur. Planen Sie so wenig wie möglich und genießen Sie Ihre freie Zeit in aller Ruhe. Stellen Sie Entspannung an die erste Stelle.

 

Viel Erfolg & alles Liebe,

Doris

Doris Mayer

Als Lebens- und Sozialberaterin arbeitet
Doris Buchhammer mit Leidenschaft & Herz. Für meinjob.at schreibt sie Beiträge zu Themen wie Joborientierung, Burnout-Prävention, allgemeine Lebenskrisen u.v.a.m.. Sie folgt ihren Leidenschaften und Träumen – genau dasselbe wünscht Sie sich auch für Ihre KlientInnen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.psychosozialeberatungwien.at.