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Partnerbörse Arbeitsplatz - Volltreffer oder vorprogrammiertes Drama?

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Man verbringt mehr Zeit zusammen als mit irgendwem sonst, sieht sich jede Woche fünf Tage, fast das ganze Jahr. Meistens kommt man gut miteinander aus, doch was wenn man sich mehr als nur „gut“ versteht? Was wenn der eine Kollege oder die eine Kollegin plötzlich für Herzklopfen sorgen? Um zwischen all den Hormonen und Glücksgefühlen noch einen kühlen Kopf zu bewahren, hier Wissenswertes zum Thema Liebe & Job.

Reden ist Silber, Schweigen ist – besser!

Ganz gleich ob es sich um eine heiße Affäre handelt mit eher kurzlebigem Charakter oder man die wahre Liebe gefunden hat. Gerade im Anfangsstadium einer Beziehung, vor allem wenn deren Dauer noch unklar ist, fährt man mit Diskretion am Besten. Erst wenn man sich sicher ist, dass daraus etwas ernstes geworden ist, macht es Sinn die Beziehung preiszugeben. Es sei denn man steht auf unnötiges Drama, Klatsch und Tratsch, oder einfach einen schlechten Ruf.

Umgang mit neugierigen Kollegen

Natürlich wird es den ein oder anderen Kollegen oder sogar Vorgesetzten geben, der (möglicherweise sogar frech) nachfragt, was denn da zwischen Dir und jemand anderem läuft. Grundsätzlich ist Liebe Privatsache und geht keinen Außenstehenden etwas an. Man ist auch nicht verpflichtet eine Affäre dem Betrieb mitzuteilen. Trotzdem gilt es zu erkennen, wann ein simples „Wir verstehen uns einfach sehr gut“ ausreichend ist, oder wann eine Erklärung notwendig wird um keinen schlechten Eindruck beim Vorgesetzten zu machen was Ehrlichkeit betrifft.

In anderen Worten: spätestens zum Hochzeitstermin sollte der Chef dann doch davon erfahren.

Auffälliges Verhalten

Sowohl in der Zeit, in der ein Verhältnis noch geheim ist, als auch in der Zeit nach dem „Outing“ sollte man immer auf Diskretion setzen. In Flagranti erwischt zu werden oder mit Lippenstift auf der Wange vom Rauchen zurück zu kommen, ist daher eher kontraproduktiv. Auch wenn die Beziehung offiziell ist, sollte man im Arbeitsumfeld auf eine klare Trennung von Arbeit und Privatem achten, insbesondere wenn einer der Beiden dem anderen in der Betriebshierarchie übergeordnet ist. Innige Küsse, Händchenhalten oder sexuelle Kommentare haben auch bei einer offiziellen Beziehung am Arbeitsplatz nichts verloren – denn das wirkt gegenüber Kollegen und speziell Vorgesetzten höchst unprofessionell.

Bett und Schreibtisch teilen – Vorteil oder Nachteil?

Am Wichtigsten bei einer Beziehung am Arbeitsplatz ist, dass die Arbeit nicht darunter leidet. Der schlechte Ruf, der Romanzen am Arbeitsplatz nacheilt, kommt leider nicht von ungefähr. Sich gegenseitig abzulenken oder gegenüber anderen Kollegen zu bevorzugen – besonders wenn der Partner auch der Vorgesetzte ist – schadet auf lange Sicht sowohl der Beziehung, als auch dem Unternehmen.

Jedoch kann ein privat eingespieltes Team auch beruflich einige Vorteile mit sich bringen. Sofern die Beziehung auch privat gut läuft und diese auf Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Kompromissbereitschaft beruht, spricht nichts dagegen diese Eigenschaften auch beruflich umzusetzen. Ein weiterer Vorteil: Teilt man sich den Arbeitsplatz, so zeigt man für gewöhnlich auch mehr Verständnis und Interesse am Job der besseren Hälfte.

Was, wenn‘s doch kein Happy End gibt?

Wer realistisch in eine Affäre oder Beziehung hineingeht, der weiß auch dass diese in  einer Enttäuschung oder Trennung enden können – oder sogar einer enttäuschenden Trennung. Aus diesem Grund ist es ratsam, zunächst einmal so gut es geht auf Abstand zu gehen, um aufkommende Emotionen halbwegs unter Kontrolle zu halten. Eins ist natürlich klar: Je enger man zusammen gearbeitet hat, egal ob organisatorisch oder räumlich, desto schwieriger wird es, sich aus dem Weg zu gehen.

Wenn selbst „klärende“ Gespräche nichts mehr helfen und es eine oder beide ehemaligen Turteltuben nicht schaffen über die entstandene Situation drüberzustehen, hilft nur noch ein neuer Dienstplan, eine Versetzung in eine andere Abteilung oder sogar ein Jobwechsel. Die Trennung kann somit auch gleich als Chance und Grund genutzt werden, sich beruflich weiter zu entwickeln.