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Präsentieren wie ein Meister

Artikel_Praesentation

Vorbereitung ist alles
Zu Beginn ist es wichtig, Ideen und Gedanken zu sammeln und in eine Ordnung zu bringen. Nimm dir Papier und Stift und starte mit einem Brainstorming. In der Ideenfindungsphase kannst du deine Einfälle und Gedanken zum Beispiel auf Post-its festhalten. Die kommen dann an eine Wand oder Tafel und werden gereiht. Post-its haben den Vorteil, dass du sie jederzeit umhängen kannst. Verwende für jeden Gedanken einen eigenen Zettel.

Der Erste Eindruck zählt
Wie beim Kennenlernen von Personen, zählt auch bei der Präsentation der erste Eindruck. Es ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung, die Leute schon am Beginn „einzufangen“. Starte daher mit einer Anekdote, einer Übung für die Zuschauer, einem Rätsel, einem Kurzvideo, einer überraschenden Redepause nach den ersten paar Worten etc. Reiße die Zuhörer vom Hocker!

Der Medieneinsatz macht´s aus
Der richtige Einsatz von Hilfsmitteln kann entscheidend sein für eine erfolgreiche Präsentation. Oft werden Medien eingesetzt wie Folien, Tafeln, Flipcharts, Pinnwände, Karten usw. Um mehr Aufmerksamkeit zu erzielen, kannst du auch Anschauungsmaterial wie Naturprodukte, Gegenstände, Bücher etc. mitbringen und herumgehen lassen. Auch das Miteinbeziehen der Zuschauer in die Präsentation bringt Leben in deinen Vortrag.

Weniger ist mehr
Solltest du dich für Folien (Beamer) entscheiden, dann gestalte diese klar und strukturiert. Wichtig ist: je weniger desto besser. Viel Text wird nicht gelesen und langweilt den Zuseher/Zuhörer. Packe nur die wichtigsten Fakten auf deine Folien – den Rest wirst du sowieso erklären. Nutze Bilder und Grafiken. Als Text reichen in der Regel Überschriften. Weiters kannst du dezente Animationen oder Videos in deine Folien einbauen, um deine Präsentation aufzulockern. Aber immer in Maßen!

Schau mir in die Augen Kleines
Dieses altbekannte Zitat aus dem Kultfilm Casablanca ist auch ein Tipp für uns als Vortragende: Halte Blickkontakt mit deinem Publikum. Um zu überzeugen, muss laut Wissenschaft mind. 90 Prozent der Redezeit Augenkontakt mit den Zusehern gehalten werden. Für schüchterne Menschen ist das eine schreckliche Vorstellung. Es gibt aber einen einfachen Trick: Schau auf den Punkt oberhalb des Nasenrückens, der zwischen den Augen deiner Zuhörer liegt. So wirkt es, als würdest du den Menschen direkt in die Augen sehen. (Das gilt übrigens nicht für den nahen Einzelkontakt, wenn man sich also im Dialog einzeln gegenübersitzt- oder steht.)

Kurzweile statt Langeweile
Was erwarten sich Zuseher von einer Präsentation? Das Publikum möchte unterhalten, angeregt, beeindruckt und informiert werden. Baue daher unbekannte Fakten ein, ziehe überraschende Vergleiche und biete neuartige Sichtweisen. Sei kreativ und unkonventionell.

Bring Dynamik rein
Der Fokus des Publikums richtet sich hauptsächlich auf dich. Um Pep in deine Präsentation zu bringen, kannst du dich von A nach B bewegen und auch nach C und D …. ;-) Anstatt wie angewurzelt an ein und derselben Stelle stehen zu bleiben, bringst du durch Gehen Dynamik in deinen Vortrag. Deine Präsentation wirkt dadurch lebendiger. Dies wiederum, macht die Zuseher neugieriger und – falls sie unaufmerksam sind – wacher.

Nutze einen Rapportbruch
Was das sein soll? Es geht dabei um eine bewusst oder unbewusst herbeigeführte Störung der Harmonie. Wenn deine Zuseher gelangweilt wirken und du ihre Aufmerksamkeit wiedererlangen möchtest, dann unterbrich deine Präsentation zum Beispiel durch eine lange Sprechpause, einen lauten Ton, durch das Umstoßen eines Stuhls o.Ä. Solche Unterbrechungen rütteln dein Publikum wach und bringen dessen Aufmerksamkeit zurück zu dir.

Was auch immer du tust, mit Humor erreichst du jedes Publikum. Lass dich nicht von Vorgaben beirren. Sei du selbst und präsentiere auf deine eigene Art und Weise.

Alles Liebe,
Doris


Doris Mayer

Als Lebens- und Sozialberaterin arbeitet Doris Mayer mit Leidenschaft & Herz. Für meinjob.at schreibt sie Beiträge zu Themen wie Joborientierung, Burnout-Prävention, allgemeine Lebenskrisen u.v.a.m.. Sie folgt ihren Leidenschaften und Träumen – genau dasselbe wünscht Sie sich auch für Ihre KlientInnen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.psychosozialeberatungwien.at.