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Rückenfit im Büro - Impulse für ein schmerzfreies Arbeiten

Artikel_RueckenFit
© Nastia11

Ein Großteil der Menschen verbringt heutzutage seine Arbeitszeit am Schreibtisch. Die Folge ist eine starre und angespannte Körperhaltung. Und so sind Rückenschmerzen für viele leider ein Dauerthema.

Unser Rücken würde uns angesichts dieser unnatürlichen Haltung am liebsten verfluchen – denn für ihn ist das Schwerstarbeit. Nachdem er nicht fluchen kann, schmerzt er halt! Hier folgen ein paar Impulse zur „Gesundung“ Ihres Arbeitsplatzes.

Nutzen Sie Aktiv-Bürostühle
Solche Stühle zeichnen sich durch bewegliche Sitzflächen aus. Dadurch können unterschiedliche Haltungen eingenommen werden. Bewegungen in verschiedene Richtungen werden möglich und die Rückenmuskeln werden trainiert. Weiters kann die Wirbelsäule stabilisiert werden. Leistungsfähigkeit und Konzentration werden zusätzlich gefördert.

Kleider machen gesunde Leute
So seltsam es klingen mag: auch mit der richtigen Kleidung kann man Rückenschmerzen vorbeugen. Vermeiden Sie das Tragen von engen Gürteln. Das Becken kann sich bei fester Schnürung nicht frei bewegen. Das wirkt sich negativ auf die Wirbelsäule aus und führt unweigerlich zu Rückenschmerzen. Tragen Sie weiters flache Schuhe im Büro und versuchen Sie es eventuell mit „haltungskorrigierender Kleidung“. Diese enthält speziell eingearbeitete Neuro-Bands, inspiriert von kinesiologischen Tapes. Muskelfunktionen können korrigiert, Schmerzen und Verspannungen reduziert werden.

Bringen Sie Licht ins Dunkel
So seltsam es klingt, aber auch das Bürolicht spielt eine wichtige Rolle, wenn es um das Thema richtige Körperhaltung geht. Beleuchtungen, die nicht an die jeweilige Tätigkeit angepasst sind, können zu Fehlhaltungen führen. Beschaffen Sie sich daher eine Schreibtischlampe, bei der Sie die Lichtintensität, die Ausleuchtung, Farbtemperaturen und Helligkeit Ihren Bedürfnissen anpassen können.

Greifen Sie sich unter die Arme
Auflagen für die Unterarme können Spannungen in der Schulter- und Nackenmuskulatur senken. Der Sitz-Komfort wird verbessert und die Überstreckung der Handgelenke verringert sich. Beschwerden im Arm-, Schulter- und Nackenbereich können gelindert werden. Dies wirkt sich wiederum positiv auf Ihren Rücken aus.

Surfen Sie am Aktivierungsboard
Eine weitere Möglichkeit, Verrostung und Verspannung am Schreibtisch entgegenzuwirken, bietet das sogenannte Aktivierungsboard. Es handelt sich dabei um eine gewölbte Platte. Sie ist durch ihre spezielle Materialbeschaffenheit sehr flexibel. Stellt man sich auf das Board, werden die gleichen Muskelgruppen wie beim Gehen aktiviert. Arbeiten Sie also öfter an einem Stehpult und nutzen Sie gleichzeitig das anpassungsfähige Board.

Befüllen Sie Ihr Bewegungskonto
Gehen und stehen Sie so oft sie können. Platzieren Sie Drucker und Unterlagen nicht direkt neben sich. Halten Sie sich an die 60 – 30 – 10 Regel:  60% Sitzen, 30% Stehen und 10% Bewegung.

Reden Sie bei der Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes mit
Gewisse Büroverhältnisse können Sie alleine nicht ändern. Daher ist es wichtig, auch die Personalabteilung, den Betriebsrat oder Arbeitsmediziner miteinzubeziehen. So kann gemeinsam ein ergonomischer Arbeitsplatz geschaffen werden. Seien Sie also mutig und wenden Sie sich an Ihr Unternehmen: Sie müssen ja nicht gleich aus dem Fenster springen – es reicht, wenn Sie sich mal ein wenig aus dem Fenster lehnen. ;-)

Nutze die Macht
Nein, ich meine nicht die Mächte von Star Wars ;-) sondern die der modernen Digitalisierung. Nehmen Sie Ihr Mobiltelefon zur Hand und speichern Sie zwei bis drei Reminder pro Tag ein. Diese sollen Sie daran erinnern, dass Bewegung fällig ist. Setzen Sie dem Ganzen noch eins drauf: schließen Sie sich mit Ihren KollegInnen kurz und veranstalten Sie beim Ertönen der Erinnerung einen Büro-Flashmob.

Schenken Sie ihrem Rücken Aufmerksamkeit. Er wird sich erkenntlich zeigen - mit weniger Schmerzen.

Alles Liebe,
Doris


Doris Mayer

Als Lebens- und Sozialberaterin arbeitet Doris Mayer mit Leidenschaft & Herz. Für meinjob.at schreibt sie Beiträge zu Themen wie Joborientierung, Burnout-Prävention, allgemeine Lebenskrisen u.v.a.m.. Sie folgt ihren Leidenschaften und Träumen – genau dasselbe wünscht Sie sich auch für Ihre KlientInnen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.psychosozialeberatungwien.at.