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Schluss mit Entscheidungsschwierigkeiten

Entscheidung

Wir müssen täglich Entscheidungen treffen: Welche Arbeit erledige ich zuerst? Was esse ich heute zu Mittag? Wer holt die Kinder morgen von der Schule ab? Neben solchen Alltäglichkeiten sind aber auch die weitaus schwierigeren, „echten“ Entscheidungen zu treffen: Soll ich kündigen? Welches Studium passt zu mir? Soll ich mich von meinem Partner trennen? Fragen über Fragen…

 

Um eine fundierte Grundlage für seine Entscheidungen zu schaffen, macht es Sinn, seine Situation und die möglichen Szenarien zu formulieren und zu Papier zu bringen. Fragen Sie sich dabei auch: Wieso fällt es mir so schwer, mich zu entscheiden und was kann mich zu einer baldigen Entscheidungsfindung animieren? 

 

Erforschen Sie die Gründe für Ihre ewige “Entscheidungsaufschieberei“:

 

  • Wenn ich mich für A entscheide, verliere ich B – ich möchte aber nichts aufgeben.
  • Ich habe Angst vor den Konsequenzen der Entscheidung.
  • Ich könnte meine Entscheidung bereuen.
  • Was denken andere über mich, wenn ich mich für A oder B entscheide?
  • Wenn ich mich entscheide, dann muss mein Vorhaben auch zu hundert Prozent funktionieren – das verunsichert mich und setzt mich unter Druck.
  • Ich habe einen Wertekonflikt (z.B. wäre es mein Traum, mich selbstständig zu machen, habe aber Angst vor den Barrieren und möglichen negativen (finanziellen) Folgen).
  • usw...

 

Welche sind Ihre Gründe, sich vor der Entscheidung zu drücken? Nehmen Sie sich 20-30 Minuten und schreiben Sie Ihre persönlichen Gedanken und Ängste nieder. Seien Sie dabei ganz ehrlich zu sich.

 

Warum ist es so wichtig, Entscheidungen nicht ewig auf die lange Bank zu schieben? 

 

  • Sich nicht zu entscheiden und im „Schwebezustand“ zu verbleiben, ist anstrengend und frisst Energie, was wiederum Körper und Seele belastet. 
  • Wenn Sie die Entscheidung nicht treffen, dann tut es vielleicht jemand anderes für Sie. So geben Sie Ihre Verantwortung aus der Hand und das Unglück nimmt möglicherweise seinen Lauf.
  • Ohne eine unumgängliche Entscheidung getroffen zu haben, können Sie vieles nicht genießen und machen sich auf die Dauer unglücklich.
  • Sie werden sich ohne Ihre Entscheidung nicht wirklich angekommen fühlen.

 

Wie komm ich nun leichter zu meiner Entscheidung?

 

  • Entscheiden Sie immer mit einem Schuss Optimismus, nicht aus Angst. Angst klingt so: „Ich bleibe bei meiner Arbeitsstelle, weil ich Angst vor Neuem habe.“ Optimismus klingt so: „Ich möchte einen neuen Job beginnen, weil ich mich dort verwirklichen will.“ So eröffnen Sie sich neue Möglichkeiten.
  • Sehen Sie über den Tellerrand hinaus. Was Entscheidungen betrifft, gibt es meist mehr Möglichkeiten als wir glauben. Ein Beispiel: anstatt sich vom Partner zu trennen oder die Sache einfach weiter „schleifen zu lassen“, könnte man zum Beispiel eine Paartherapie besuchen, eine Pause einlegen, eine räumliche Trennung vorschlagen etc.
  • Manchmal stehen uns eigene Glaubenssätze im Weg. Welche stehen Ihnen im Weg? Zum Beispiel: ich traue mich keinen neuen Job anzunehmen, weil ich glaube, nicht gut genug dafür zu sein. Hinterfragen Sie diesen Glaubenssatz: Bin ich wirklich nicht gut genug? Ist das wahr oder bin ich nur zu wenig selbstbewusst?
  • Bringen Sie Verstand und Bauch bzw. Herz zusammen. Beide haben ihre Berechtigung und bringen Sie weiter.
  • Stellen Sie sich bei wirklich entscheidenden „Weggabelungen“ folgende Frage: „Welcher Mensch will ich sein?“. 
  • Vertrauen Sie sich selbst und vertrauen Sie Ihrem Gefühl.
  • Gehen Sie in kleinen Schritten vor und überlegen Sie auch, welche Schritte noch folgen müssen, um Ihren gefassten Entschluss umzusetzen.

 

Bleiben wir gelassen: Wir können uns nicht falsch entscheiden – jede Entscheidung ist zu jeder Zeit richtig – egal wie sie ausgeht!

 

Viel Erfolg bei Ihren nächsten Schritten!

 

Alles Liebe,

Doris

 

Doris Mayer

Als Lebens- und Sozialberaterin (i.A.u.S.) arbeitet      Doris Mayer mit Leidenschaft & Herz. Für meinjob.at schreibt sie Beiträge zu Themen wie Joborientierung, Burnout-Prävention, allgemeine Lebenskrisen u.v.a.m.. Sie folgt ihren Leidenschaften und Träumen – genau dasselbe wünscht Sie sich auch für Ihre KlientInnen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.psychosozialeberatungwien.at.