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Sportbegeisterung und Job: So lässt sich beides zusammenbringen

Training_Sportlerin

Oft reicht es tatsächlich trotz allem Willen sportlich nicht, doch häufig schmeißt auch das eigene Leben dem Sportler Knüppel zwischen die Beine. Das Berufsleben muss bei vielen Sportlern vorgehen, denn Medaillen und Pokale allein reichen nicht, um zu überleben. Viele Sportarten sind zudem aufwendig, was wiederum den Brotberuf voraussetzt, denn wie soll sonst ein beispielsweise Reiter Pferd, Transportmittel und Auslandsaufenthalte finanzieren? Dennoch kann die Sportbegeisterung mit ins Berufsleben genommen werden, wie dieser Artikel zeigt.


Abbildung 1: Sportbegeisterung lässt sich auch ohne Ausnahmetalent in den Beruf überführen. So zum Beispiel als Trainer oder Betreuer von Athleten. Bildquelle: @ Bruce Mars / Unsplash.com
 

Hautnah dabei

Dieses Thema ist perfekt für die, die wenigstens nahe mit dabei sein wollen. Es gibt etliche Jobs, die die direkte Begleitung des geliebten Sports bedeuten:

  • Trainer – für den Trainerjob ist die eigene Sportlichkeit nicht so entscheidend wie das Fachwissen und das Wissen um die Weitergabe des Sports. Daher eignen sich Trainerjobs auch für diejenigen, deren Körper den Leistungssport selbst nicht mitmacht. Wichtig ist natürlich nicht allein das Wissen, sondern die Fertigkeit, das Wissen vermitteln zu können.
  • Gesundheitswesen – dieser Bereich ist sehr breit. Ob als Masseur, Tierarzt, Mannschaftsarzt, Vereinsarzt, Physiotherapeut oder nur als Ersthelfer: Wer sich für Medizin und den Sport interessiert, der findet hier sicherlich seinen Traumberuf. Der Vorteil: Als Teamarzt ist man immer mit dabei, selbst dann, wenn es um die großen Wettbewerbe geht.
  • Management – auch diese Option gibt es. Management ist in diesem Feld breit gefächert, denn der Spielerberater ist ebenso ein Manager wie der Vereinsvorstand.
  • Parcourschef/Richter – dieser Bereich muss klar vom Schiedsrichter getrennt werden, da der Schiedsrichterjob eine hervorragende Fitness erfordert. Wer hingegen im Reitsport aktiv war, beim Tanzen oder Schwimmen, der kann sich mitunter so weiterbilden und auszeichnen, dass direkt die Wettbewerbe gerichtet werden. Parcourschefs sind noch ein Unterschied, denn sie richten nicht, sondern sie planen und erstellen den Parcours, beispielsweise fürs Spring- oder Vielseitigkeitsreiten sowie beim Fahren.

Besonders einfach ist es natürlich, wenn diese Berufswege früh eingeschlagen werden. Als Umsteiger mit über dreißig Jahren wird das Umschulen diesbezüglich schwieriger. Eine Ausnahme besteht für diejenigen, die in dem jeweiligen Sport schon Erfolge vorweisen können. In diesem Fall ist es deutlich leichter, sich als Richter oder Parcourschef ausbilden zu lassen. Die eigene Erfahrung ist nun der große Vorteil.

ITler mit Sportbegeisterung: Auch hier lassen sich Jobideen finden

Die IT ist sportlicher, als man denken mag. Und nun werden gar nicht unbedingt die E-Sports-Helden gemeint, sondern der ITler, der für Kunden kaum in Erscheinung tritt. Ein Überblick:

  • Programmierer – wie wäre es mit einem Job rund um Sportwetten? Nicht nur müssen die Portale wie von Betway Sportwetten erstellt und programmiert werden, auch im Online-Marketing erheben sich viele Möglichkeiten.
  • Spiele – FIFA, Fußball-Manager, Formel 1, Tennis – all dieses Spiele müssen erst einmal programmiert werden. Wer sich dafür interessiert, der kann sich bei den Spieleherstellern bewerben. Sportler werden dort gerne genommen, denn sie können Spielzüge oder Bewegungen wesentlich besser nachvollziehen und somit darstellen, als es ein reiner Laie könnte.
  • Bei Vereinen – hier gilt natürlich: Desto größer, umso besser. Sportvereine ab einer bestimmten Größe unterhalten längst ihre eigene IT-Abteilung. Onlineshops, Medienportale, die Seite an sich, Ergebnisse – all das muss gepflegt und programmiert werden.

Die Voraussetzung für all diese Jobs ist natürlich die IT-Kenntnis und eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium in dem Bereich. Reine Hobby-Kenntnisse reichen oft nur bei örtlichen Vereinen aus und diese haben meist einen Experten unter ihren Mitgliedern, der diesen Job übernimmt.

Weitere Jobideen für Sportbegeisterte

Es kommt natürlich darauf an, warum der Leistungssport aufgegeben wurde. Liegt es am eigenen Können oder an der Gesundheit? Wer schon recht weit kam, der kann mitunter Trainer im privaten Bereich oder auf Fitnessseiten werden. Ein Beispiel: Jemand, der es im Karate bis zum ersten Dan, doch nicht weiter schafft, der ist immer noch ein guter Trainerkandidat für die Level bis zum ersten Dan. Aber es fehlt der Überblick über die Optionen:

  • Fitnesscenter – ob nun als Angestellter in einem Fitnesscenter gearbeitet wird oder ob ein eigenes Studio eröffnet wird: Eigentlich entscheiden darüber nur die Finanzen.
  • Fitnessprogramm – auch das ist heute möglich - sehr gut sogar. Wie wäre es auf einer Videoplattform mit einem neuen Kanal? Gerade im Einsteiger- und seichten Fortgeschrittenenbereich lässt sich mit guten Videos und Kanälen Geld verdienen.
    Die Maßgabe ist allerdings, dass der Sport überall und ohne große Hilfsmittel durchführbar ist.
  • Designer – sicherlich haben viele Vereine einen Ausstattervertrag, doch ab den höheren Ligen ist es den Vereinen möglich, eigene Designvorschläge einzubringen. Wer sich hier als Designer positioniert, der entwirft vielleicht eines Tages das Trikot von RB Salzburg.
  • Fotograf – auch hier gilt: Dichter dran ist eigentlich kaum möglich. Gerade als Sportfotograf steht man direkt an der Strecke. Wer zusätzlich Videos anbietet, der erweitert sein Portfolio noch zusätzlich.

Natürlich ist für jeden dieser Berufe die Fachkenntnis wichtig. Es reicht auch bei einem Sportkanal nicht aus, rein die Übungen zu zeigen, denn die Technik, das Bild, der Ton und die Ästhetik müssen stimmen. Nur wenige rufen Kanäle auf, die offensichtlich im Schlaf- oder Wohnzimmer stattfinden. Doch all dies lässt sich lernen. Und wer schon einmal eine Sportart bis in die höheren Ebenen gemacht hat, der schafft auch dies.


Abbildung 2: Der Bereich Fitness bietet ungeahnte Möglichkeiten für Sportbegeisterte. Bildquelle: @ Alen Kajtezovic / Unsplash.com

Fazit – am Feld statt auf dem Feld

Nicht jeder schafft es, sich im Leistungssport durchzusetzen. Manchmal fehlt schlichtweg das Geld dafür, ausreichend zu trainieren oder das gute Material zu erwerben. Doch heißt das nicht, dass begeisterte Sportfans nicht dennoch mittendrin im Sport sein können. Sie wirken schlichtweg hinter den Kulissen oder erstellen die IT. Wer sich als Helfer durchsetzen kann, der hat teilweise sogar die Chance, hier Karriere zu machen. Nichts ist unmöglich, nur harte Arbeit ist gefragt.