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Umzug für den Job? Erst abwägen, dann entscheiden

Umzug

Flexibilität und die Bereitschaft, für den Job den Wohnort zu wechseln, sind auf dem Arbeitsmarkt gefordert. Ob sich ein solcher Einschnitt lohnt, steht auf einem anderen Blatt. Hier erfahren Sie, wie Sie anhand verschiedener persönlicher Faktoren ausloten, ob sich ein Umzug für den Job rentiert.

Kosten-/Nutzencheck: Was bleibt unterm Strich übrig?

Ein neuer Job, eine neue Stadt, neue Freunde – das alles klingt aufregend, spannend und herausfordernd. Doch Sie sollten das Abenteuer Jobwechsel nicht unbedacht angehen, sondern auch einmal nüchtern ausrechnen, was Sie davon haben.

Hatten Sie Erfolg im Bewerbungsgespräch und könnten schon bald im neuen Job anfangen,  sollten Sie in Ruhe eine Aufstellung aller Kosten des Umzugs für den Job machen. Dazu zählen Entrümpelungs- und Entsorgungskosten, eventuell Doppelmieten, Renovierungskosten und der Umzug selbst.

Darüber hinaus sollten Sie laufende Kosten am neuen Wohnort berücksichtigen. Zu diesen zählen unter anderem die späteren Lebenshaltungskosten. Liegen diese spürbar höher oder niedriger als am jetzigen Wohnort? Dementsprechend höher sollte das Gehalt im neuen Job ausfallen. Brauchen Sie am neuen Wohnort ein Auto, das vorher nicht nötig war? Auch das sollte das Gehalt und die Jobperspektiven aufwiegen. Überschlagen Sie die Kosten von allem, was sich durch den Umzug für den Job ändert und berechnen Sie, ob das Gehalt und der Erfahrungswert eventuelle Kostensteigerungen im Alltag ausgleichen.

Ein Umzug kostet mindestens 1.000 Euro

Kisten kaufen, Umzugswagen mieten, Umzugshelfer bezahlen. Was auf den ersten Blick überschaubar aussieht, addiert sich im Detail zu einer ganzen Liste von kleinen Einzelpositionen. Pauschal lässt sich sagen, dass Langstreckenumzüge zwei- oder dreimal so teuer ausfallen wie Umzüge innerhalb einer Region. Dabei richtet sich die Höhe der Umzugskosten vor allem am Volumen, das befördert werden muss. Für kleine Wohnungen bis circa 35 Quadratmeter sind Kosten von mindestens 1.000 Euro für Fernumzüge realistisch. Ab 60 Quadratmeter ist mit mindestens 1.500 Euro zu rechnen. Bei Wohnungen um die 90 Quadratmeter schlagen ungefähr 2.000 bis 3.000 Euro zu Buche.

Eine vorausschauende Planung hilft, Umzugskosten einzusparen. Der Beitrag „Tipps für den Umzug – so klappt´s ohne Stress“ liefert einige wichtige Hinweise dazu. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit einer guten Organisation Zeit sparen.

Welche sozialen Konsequenzen hätte ein Umzug für Sie?

Eine neue Stadt bedeutet, sich auch in sozialer Hinsicht neu auszurichten. Sie verlassen das gewohnte Umfeld und müssen neue Kontakte knüpfen. Die lieb gewonnene Freundin wohnt nicht mehr direkt um die Ecke und der Sportverein, bei dem Sie vielleicht seit Jahren aktiv sind, wäre damit passé. Knüpfen Sie leicht neue Kontakte und schaffen sich ein soziales Umfeld? Oder neigen Sie dazu, sich einzuigeln? Manchmal reicht ein perfekter Job in einer fremden Stadt nicht aus. Vergessen Sie nicht, sich als Privatperson mit Sozialleben zu betrachten und nicht nur als Arbeitnehmer.

In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage nach den Wünschen und Bedürfnissen Ihrer Familie. Sind Kinder im Spiel, wird es noch ein wenig schwieriger, alle Zelte abzubrechen und für den Job umzuziehen. Denn dann müssen neue Schulen, Kindergartenplätze oder eine neue Tagesmutter gefunden werden. Ist bisher die Oma als Babysitter eingesprungen, ist das in Zukunft nicht mehr möglich. Und wie sieht es mit den beruflichen Verpflichtungen des Partners aus? Kann und will dieser den eigenen Job aufgeben, um mitzuziehen? Reden Sie frühzeitig miteinander und wägen Sie alle Argumente gegeneinander ab.

Sagt Ihnen der neue Wohnort zu?

Für den einen wäre ein Job in Hamburg, Berlin oder München die Erfüllung eines lang gehegten Wunschtraums, für den anderen der Horror schlechthin. Eine Landpflanze kann in der Großstadt unter der Hektik, dem Lärm und der ständigen Aktivität leiden. Die fehlende Nähe zur Natur lässt sich manchmal mit Geld nicht ausgleichen. Wer hingegen die Großstadt liebt und fortan in der Provinz arbeiten soll, leidet darunter vielleicht so stark, dass selbst die beste Bezahlung den Frust nicht aufwiegt.

Aus diesem Grund sollten Sie sich in Ruhe in der neuen Stadt oder Region umsehen. Geben Sie sich Zeit, um die buchstäblich räumlichen Konsequenzen zu prüfen, die eine Zusage zum neuen Job nach sich zieht. Allerdings heißt ein Umzug in eine neue Stadt nicht, dass Sie sich dauerhaft festlegen müssen.

Flexibilität in der Arbeitswelt ist gang und gäbe. Professor Franz Neyer von der Universität Jena forscht darüber, wie sich Mobilität auf die Persönlichkeit auswirkt. Herausgefunden hat er, dass Menschen, die oft umziehen, daraus Selbstvertrauen ziehen. Sie lernen, dass sie in neuen Städten und Ländern immer wieder zurechtkommen und fühlen sich dadurch selbstsicherer. Es kommt sogar vor, dass eine Art Fernwehsucht entsteht. Heute hier, morgen da – warum eigentlich nicht?

Die beruflichen Perspektiven im neuen Job prüfen

Ein wichtiger Aspekt bei der Abwägung, ob sich der Umzug für den neuen Job wirklich lohnt, ist die Frage: Welche Perspektiven bietet die neue Firma? Bestehen spannende Aufstiegs- und Entwicklungschancen? Ein guter Arbeitgeber hat zum Wohle seiner Firma und seiner Mitarbeiter die berufliche Weiterentwicklung im Blick. Große Firmen binden häufig mit attraktiven Perspektiven und Benefits am Arbeitsplatz Fach- und Führungskräfte dauerhaft. Sie bemühen sich in vielen Fällen aktiv darum, die Eingewöhnungszeit in der neuen Stadt zu erleichtern, vermitteln beispielsweise Sport- und Freizeitkontakte, bieten After-Work-Partys und andere hilfreiche Aktivitäten an.

Aber lassen Sie sich davon nicht blenden. Prüfen Sie, wie es bei Ihrem neuen Arbeitgeber mit langfristigen Perspektiven bestellt ist. Führt der Weg weiter nach oben – oder zumindest dahin, wo Sie hinwollen? Ein weiterer wichtiger Aspekt beleuchtet die Frage „Wie sicher ist der neue Job?“. Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach. Aber es gibt Merkmale, die bei der Einschätzung helfen:

  • Eine neu eingerichtete Stelle ist unsicherer als eine etablierte Stelle.
  • Häufige Positionswechsel innerhalb der Firma sind ungünstig, nicht nur bezogen auf die neue Stelle, sondern generell.
  • Falls Sie bereits jemanden im anderen Unternehmen kennen, holen Sie sich Infos aus erster Hand. Stellt sich heraus, dass der eventuelle neue Vorgesetzte keine gute Führungskraft oder die allgemeine Auftragslage prekär ist, sollten Sie diese Aspekte bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen.

Umzug oder Pendeln

Liegt der neue Arbeitsplatz in erreichbarer Nähe, sodass Sie ihn innerhalb einer akzeptablen Zeit mit dem Auto, mit Bus oder Bahn erreichen können, kommt Pendeln in Frage. Berücksichtigen Sie, dass durch Pendeln viel Zeit verloren geht und dass es Geld kostet. Können Sie Ihren bisherigen Alltag mit dem Pendelaufwand in Einklang bringen? Bleibt genug Geld übrig? Während der Probezeit ist es oft ratsam, zunächst zu pendeln und erst mit Inkrafttreten des unbefristeten Vertrags den Umzug für den Job auf den Weg zu bringen.

Neue Stadt, neues Leben

Wer vor der Entscheidung steht, für einen neuen Job umzuziehen, sollte sich ausgiebig mit den möglichen Konsequenzen auseinandersetzen. Dabei gilt es, die eigene Persönlichkeit und die aktuelle Lebenssituation individuell zu bewerten. Wer in eine neue Stadt zieht, sorgt für eine einschneidende Veränderung. Ob diese in eine gute Richtung führt, haben Sie weitgehend selbst in der Hand.