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(Weiter)bildung leicht gemacht: Gründe für lebenslanges Lernen und Tipps für die Fortbildung

Ipad

In Zeiten der modernen Digitalisierung stehen Angestellte und Arbeitnehmer vor immer größeren Herausforderungen. Mit dem Einstieg in eine neue berufliche Position und dem Beenden der schulischen Laufbahn ist ihr persönlicher Lernprozess heutzutage nicht abgeschlossen. Vielmehr steht das lebenslange Lernen besonders für hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte allgegenwärtig im Fokus. Denn erfolgreiche Menschen wissen um die vielen Vorteile, welche das lebenslange Lernen mit sich bringt.

Geschichte und Ziele der Erwachsenenbildung

Der Begriff des lebenslangen Lernens fasst sämtliche Lernaktivitäten in allen Altersklassen – auch im Erwachsenenalter – zusammen. Seit der Epochenwende zwischen dem 18. Und 19. Jahrhundert wird der Angebotsbereich rund um die Erwachsenenbildung stetig erweitert. Alle Aktivitäten, die als selbst- oder fremdorganisierte Einheiten im Bildungsbereich anzusehen sind, fallen unter die Kategorie des lebenslangen Lernens. Der lebenslang andauernde Bildungsprozess macht es sich zum Ziel, in speziellen Bereichen neues Wissen zu vermitteln oder begonnene Lerneinheiten fortzuführen. Den zentralen Punkt beim lebenslangen Lernen stellt der Aspekt dar, neue persönliche Entwicklungen verbunden mit gesellschaftlicher Teilhabe zu erlernen.

  • Die Bildungsangebote vermitteln dem Lernenden Wissen für das eigene Handeln, was die Orientierung in bestehenden Wertesystemen erleichtert.
  • Das lebenslange Lernen sichert darüber hinaus die soziale Identität. Sie trägt dem Wunsch Rechnung, wichtige Abschlüsse nachzuholen oder einschlägige Schlüsselfähigkeiten zu erwerben.
  • Die Europäische Union begrüßt das lebenslange Lernen im Erwachsenenalter als einen wesentlichen Schlüssel, um den zukunftsweisenden Wachstums-Herausforderungen gerecht zu werden. Denn eine integrative Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt verhindert das Entstehen von Armut und fördert die soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Voraussetzungen für das lebenslange Lernen im Erwachsenenalter

Erwachsene, die sich fortbilden möchten, können zwischen vielen unterschiedlichen Angeboten wählen. Häufig entscheiden sie sich für in Vollzeit stattfindende oder berufsbegleitende Lehrgänge in den Abendstunden. Der Erwachsenenunterricht kann per Fernunterricht, direkt vor Ort in Präenzstunden oder online erfolgen.

Für Mitarbeiter in Betrieben bietet es sich an, die Weiterbildung entweder tage- und wochenweise zu absolvieren oder an Online-Seminaren teilzunehmen. Die speziellen Voraussetzungen hängen mit den offerierten Fachgebieten zusammen. Manche der Lehrgänge aus unterschiedlichen Bereichen  (Sprache, Technik, Medizin oder Wirtschaft) sind speziell auf Anfänger zugeschnitten, die keine Vorkenntnisse mitbringen. Ein breites Kursangebot bietet beispielsweise das BFI Oberösterreich. Andere sind als aufbauende Fortbildungslehrgänge oder interessengeleitete Lerngruppen zu verstehen. Wichtig für die eigene Bildung im Erwachsenenalter ist neben einer gewissen Neugier die grundlegende technische Ausstattung. Interessierte Wissbegierige benötigen einen ruhigen Arbeitsplatz, eine stabile Internetverbindung oder ein Smartphone, um die online zugänglichen Angebote abzurufen.

Gründe für das lebenslange Lernen im Erwachsenen- alter

Es gibt viele schlagende Argumente, warum es sich lohnt, vorhandene Wissenslücken zu schließen oder neue Themengebiete kennenzulernen.

1) Erworbenes Wissen macht auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich

Vordergründig wirkt sich das lebenslange Lernen auf das berufliche Leben aus. Vor allem Führungskräfte oder Menschen in hohen Ämtern sind regelrecht dazu angehalten, sich ständig weiterzubilden. Wer gegenüber den Kollegen am Arbeitsplatz oder im Vorstellungsgespräch mit Wissensvorsprüngen aufwartet, wird leichter eingestellt oder befördert. In manchen Branchen ist die Weitergabe von Wissen teilweise Bestandteil des Aufgabenbereichs .

Die Psychologie grenzt verschiedene Lerntypen voneinander ab. Neben dem auditiven Lerntyp gibt es den visuellen sowie den taktil-motorischen Lerntyp.

2) Lebenslanges Lernen macht glücklich und entwickelt die Persönlichkeit weiter

Viele Dinge zu wissen und sich in bestimmten Bereichen gut auszukennen ist für das eigene Selbstbewusstsein förderlich. Sprich: Wissen zu „besitzen“ macht glücklich. Manche Menschen befriedigt es innerlich, unentwegt neues Wissen aufzusaugen. Mit dem Erreichen eines bestimmten persönlichen Ziels geht ein tiefes Glücksgefühl einher. Gleichzeitig reift mit jedem neuen Kurs, mit jeder Lerneinheit ein Teil der eigenen Persönlichkeit. Menschen, die neues lernen, verlassen ihre bequeme Komfortzone. Ob es um eine neue Sprache, Marketing-Strategien oder um einen Excel-Kurs geht: Kurz- oder langfristig ist das lebenslange Lernen mit zeitlichen Einschränkungen verbunden. Menschen, die sich weiterbilden, haben weniger Freizeit als andere und sind gezwungen, ihren Tagesablauf strikt zu organisieren. Nicht jedem gelingt dieser Schritt auf Anhieb. Somit geht die Erwachsenenbildung immer mit einer gewissen persönlichen Reife einher. Neue Lösungen zu finden und Entscheidungen abzuwägen wirkt sich positiv auf die eigene Persönlichkeit aus.

3) Erwachsenenbildung hält jung und beugt Demenz vor

Nicht umsonst gelten viele Lehrer als „Berufsjugendliche“. Sie bleiben vital und jung, da sie täglich im Unterricht Wissen vermitteln und gleichzeitig neue Fähigkeiten erlernen. Einschlägige Studien weisen dem lebenslangen Lernen eine weitreichende medizinische Bedeutung zu. Wer sich im Erwachsenenalter lebenslang weiterbildet tut für die eigene Gesundheit erheblich mehr, als den Arbeitsplatz zu erhalten. Denn die mental aktiven Menschen bleiben geistig betrachtet erheblich länger fit als Menschen, die nicht regelmäßig neues Wissen aufnehmen.

Das Klischee, das menschliche Gehirn könne nur eine bestimmte Anzahl an Informationen verarbeiten, gilt inzwischen als widerlegt. Denn: Erwachsene sind eher als Kinder in der Lage, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Auf dieser Basis reflektieren sie besser und zielorientierter. Auch aus dem Aspekt der Gehirnkapazität heraus steht dem lebenslangen Lernen nichts im Weg. Mithilfe der Neuroplastizität konnten Wissenschaftler belegen, dass das Gehirn bis in das hohe Alter hinein lernfähig bleibt.

Tipps zum effizienten lebenslangen Lernen

Das Lernen an sich ist ein aktiver Vorgang, der an die Motivation des Einzelnen gekoppelt ist. Mit einigen Tipps gelingt es, während der Erwachsenenbildung fokussiert zu bleiben und lebenslang neues Wissen zu erwerben.

Es ist sinnvoll, die zur Verfügung stehende Lernzeit aufzuteilen. Erwachsene lernen laut den Erkenntnissen des renommierten Gedächtnisforschers Ebbinghaus anders. Sie können nach 20 Minuten nur noch auf 60 Prozent des neu erworbenen Wissens zurückgreifen. Langfristig bleiben rund 15 Prozent des neu erlangten Wissens im Gedächtnis. Es kommt also nicht unbedingt darauf an, so viel wie möglich auf einmal zu lernen. Sondern eher, in regelmäßigen Abständen zu büffeln. Schon zehn Minuten täglich treiben den Wissenserwerb voran und minimieren gleichzeitig den Lernstress.Das einmal Erlernte gilt es regelmäßig zu wiederholen, vor sich aufzusagen oder niederzuschreiben. So bleibt es besser im Gedächtnis verankert.Ein gesunder Schlaf verbessert die Leistungsfähigkeit. Kleine Mittagsschläfchen fördern das Denkvermögen, da das Kurzzeitgedächtnis durch die Atempause geleert wird. Der neue Platz lässt sich für die Aufnahme frischer Informationen nutzen. Ein persönlicher, schriftlich aufgestellter Lernplan hilft dabei die gesteckten Ziele einzuhalten.

Moderne Medien erleichtern das lebenslange Lernen. Sie machen es möglich, orts- und zeitunabhängig auf die medialen Inhalte zuzugreifen.

Pixabay.com © free-photos (CC0 Creative Commons)

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