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Werden Sie zum Nein-Sager - Fünf Tipps für ein leichteres Nein-Sagen

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Tipp 1 - Was steckt hinter einem „Ja“?
Vielen Menschen fällt es schwer Nein zu sagen. Beweggründe gibt es viele. Finden Sie heraus, welche Ihre persönlichen sind. Haben Sie z.B. Angst, abgewiesen oder nicht mehr geliebt zu werden, wenn Sie Nein sagen? Haben Sie vielleicht vor anderen Konsequenzen Angst? Dass man Sie in Hinkunft eventuell nicht mehr fragen könnte und Sie sich möglicherweise unnütz fühlen würden? Oder haben Sie die Befürchtung herzlos zu wirken? Viele Menschen fürchten die Reaktion ihres Gegenübers. Machen Sie sich Ihre Gefühle bewusst. Was löst Ihr Nein in Ihnen aus? Bekommen Sie Schuldgefühle, ein schlechtes Gewissen oder Ähnliches?  Es wird hilfreich sein am eigenen Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu arbeiten. Je mehr Sie zu sich stehen, desto leichter wird Ihnen ein Nein fallen.

Tipp 2 - Schenken Sie sich Bedenkzeit
Bevor Sie vorschnell Ja zu etwas sagen, nehmen Sie sich einen kurzen Moment zum Nachdenken. Es ist sinnvoll, die Situation zu analysieren und sich folgende Fragen zu stellen:

  • Möchte ich diese Sache wirklich machen – oder eher nicht?
  • Wieviel Kraft und Zeit möchte / müsste ich investieren?
  • Wie geht es mir, wenn ich zusage?
  • Wie wichtig ist mir der Mensch, der um etwas bittet?
  • Fühle ich mich gut, wenn ich Ja sage oder fühle ich mich überfordert?

Schreit alles in Ihnen Nein, dann wäre es gut, der Bitte nicht nachzukommen. Machen Sie sich immer wieder bewusst wie es Ihnen beim „Ja-Sagen“ geht. Sie können diese und andere hilfreiche Fragen und Antworten notieren und an einem Ort platzieren, an dem Sie immer wieder an ein liebvolles „Nein“ erinnert werden.

Tipp 3 - Was passiert, wenn Sie Ja sagen?
Je öfter wir Ja zu einer Sache sagen, die uns widerstrebt, desto schneller verlieren wir auch Energie und Kraft. Sie werden gestresster, aggressiver und das führt zu einer ungesunden Lebensweise. Was kostet Sie Ihr häufiges Ja-Sagen? Machen Sie eine schriftliche Aufstellung. Wie oft am Tag sagen Sie Ja zu Dingen die Ihnen nicht guttun? Wieviel Kraft und Zeit kosten Ihnen diese Dinge? Und vergessen Sie nicht: Ja-Sager rutschen häufiger in ein Burnout als Nein-Sager. Wenn Sie dauerhaft mehr geben als Sie bekommen, dann stellt sich ein Ungleichgewicht ein. Sie sind wichtig – das ist nicht egoistisch, das ist Selbstliebe und Selbstschutz.

Tipp 4 - Sie dürfen/müssen Nein sagen
In vielen Situationen geben wir die Verantwortung für unser Selbst ab und sagen Ja, um den anderen nicht zu verletzen und um einem vermeintlichen Konflikt aus dem Weg zu gehen. Was aber passiert dabei mit uns? Indem wir darauf achten, was andere brauchen, nehmen wir unsere eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahr bzw. stellen diese hinten an. Wenn Sie keine Energie mehr für sich haben, dann haben Sie auch keine Energie mehr für andere. Erlauben Sie sich daher öfter Ja zu sich zu sagen – es ist Ihr gutes Recht!

Tipp 5 - Trainieren Sie ihr Nein
Wie wir ja schon wissen ist Nein-Sagen gar nicht so einfach. Daher macht es Sinn, verschiedene „Nein-Sager-Möglichkeiten und -Situationen“ zu proben. Wenn Sie Ihr Nein begründen, dann kann Ihr Gegenüber das leichter annehmen, ohne verletzt zu sein. Machen Sie deutlich, dass sich Ihr Nein nicht gegen die Person richtet, sondern andere Ursachen hat. Zeigen Sie auch Verständnis für die Bitte des anderen. Wenn Sie Mitgefühl zeigen, dann ist ein Nein nicht mehr so schlimm. Selbst wenn Sie eine Bitte ausschlagen, so können Sie sich trotzdem dafür bedanken, dass man an Sie gedacht hat. Zum Beispiel: „Ich danke Ihnen, dass Sie dabei an mich denken, aber derzeit kann ich das beim besten Willen nicht unterbringen, ohne ins Schleudern zu kommen.“ Sie zeigen auch ehrliches Interesse am Anliegen Ihres Gegenübers, wenn Sie sich an Überlegungen zu alternativen Lösungen beteiligen. Ein Nein wirkt dann nicht mehr so hart.

Denken Sie daran: auch andere Menschen werden zu Ihnen öfter mal Nein sagen. Wenn andere das dürfen/können, dann dürfen/können Sie das auch.

Viel Erfolg beim Nein-Sagen!

 

Alles Liebe,
Doris

Doris Mayer

Als Lebens- und Sozialberaterin arbeitet
Doris Mayer mit Leidenschaft & Herz. Für meinjob.at schreibt sie Beiträge zu Themen wie Joborientierung, Burnout-Prävention, allgemeine Lebenskrisen u.v.a.m.. Sie folgt ihren Leidenschaften und Träumen – genau dasselbe wünscht Sie sich auch für Ihre KlientInnen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.psychosozialeberatungwien.at.