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Work-Life-Balance: Mythos oder machbar?

Work_Life_Balance

Der Wunsch nach einem ausgewogenen Alltag, in dem Arbeit und Privatleben gleichviel Platz einnehmen, hat sich in den letzten Jahrzenten zum Ideal entwickelt. Doch lassen das 21. Jahrhundert und unsere hektische Gesellschaft überhaupt einen Lebensstil zu, in dem der Freizeit genauso viel Bedeutung beigemessen wird, wie der Arbeit?

Alles eine Frage der Einstellung

Ist man nicht zufällig Millionenerbe oder hauptberuflich Prinzessin, wird man um die Notwendigkeit des Geldverdienens wohl eher schwer herum kommen. Am besten also, man sieht Arbeit nicht als zeitraubende Aufgabe, sondern als sinnvolle Tätigkeit bei der man im besten Fall etwas schaffen, bewirken oder an einer Herausforderung wachsen kann. Dabei spielt es keine Rolle in welcher Position man sich derzeit beruflich befindet oder wie viel man verdient – je mehr man versucht das Positive zu sehen, desto zufriedener ist man auch langfristig mit dem was man tut (oder ohnehin tun muss).

Bewusst Auszeit nehmen

Oft hört man, dass selbst wenn der Job Spaß macht (oder gerade dann) die Arbeit oft überhand nimmt. Sowohl freizeittechnisch als auch in unseren Gedanken. In diesem Fall gibt es – abgesehen von einem Jobwechsel oder anderen drastischen Veränderungen – nur noch die Option, die wenige Freizeit die man hat so zu gestalten, dass Entspannung oder mal abschalten überhaupt möglich sind.

Wer neben seiner Arbeit auch noch einen Partner hat, Kinder, Freunde oder mehrere zeitintensive Hobbys, der hat meistens nicht nur beruflich Stress, sondern auch privat. Die einzige Lösung ist eine (imaginäre) Prioritätenliste. Wenn es irgendwie möglich ist, einfach mal nicht erreichbar sein oder sich bewusst Zeit für sich oder zum „faul sein“ rausnehmen. Das wirkt wahre Wunder und gibt einem wieder viel Kraft für den Alltag.

Relax – aber wirklich!

Auf stressbedingter Sparflamme zu laufen führt langfristig in allen Lebensbereichen zu einem Leistungsabfall. Darunter leidet dann nicht nur unser Umfeld, sondern in erster Linie auch wir selbst. Psychische oder gesundheitliche Folgen von Stress entstehen entweder direkt durch ein Problem, oder – paradoxer Weise – in den meisten Fällen erst dann, wenn man sich über seine Belastbarkeitsgrenze hinaus noch mehr aufbürdet. Gerade weil es Phasen gibt, in denen man weniger Zeit hat um seine Energiereserven aufzuladen, sollte man daher die Zeiten in denen das möglich ist auch wirklich zur Erholung nutzen. Denn nur jemand dem es selbst gutgeht, der kann auch für andere da sein und funktionieren.

Grenzen setzen

Das elektronische Zeitalter hat unglücklicherweise nicht nur Vorteile mit sich gebracht. Wer nicht ständig erreichbar oder verfügbar ist, fällt negativ auf. Handy oder der Laptop sind zu einer unverzichtbaren Notwendigkeit geworden und sowohl beruflich, als auch privat werden dadurch täglich Grenzen überschritten, besonders was Ruhephasen oder die Trennung von Arbeit & Privatleben betrifft.

Ein gutes Beispiel dafür ist unter anderem das moderne „Home Office“, denn wie der Name schon sagt – man nimmt die Arbeit mit nach Hause. Grundsätzlich eine gute Sache, wenn man klare Grenzen setzt, konsequent bleibt und dadurch sicherstellt in beiden Lebensbereichen nicht „nachzulassen“. Jemand, der im Pyjama daheim genauso viele Mails beantworten kann wie im Büro, der hat gegenüber jenem Kollegen, der ständig im Dienst mit seiner Mutter telefonieren muss, eindeutig einen psychologischen Vorteil.

Sei ehrlich – vor allem zu dir selbst!

Der wohl wichtigste und notwendigste Schritt für einen ausgeglichenen Alltag, ist zu erkennen, wenn einem Beruf oder Freizeit zu viel abverlangen. Die Krux an der Sache – sich das auch ehrlich einzugestehen und gezielt nach Lösungen zu suchen, Prioritäten zu setzen oder Konsequenzen abzuwägen. Reicht eventuell ein einziges Hobby, auf das ich mich dafür so richtig konzentrieren kann? Brauche ich wirklich ein Diensthandy oder bin ich nach der Arbeit lieber nicht erreichbar, gebe aber dafür während meiner Anwesenheit Vollgas? Sollte ich mir vielleicht mal einen Urlaubstag nur für mich alleine nehmen?

Doch selbst wenn sich durch Routine lediglich Unzufriedenheit im Alltag eingeschlichen hat, sollte dem Ganzen einmal gedanklich auf den Grund gegangen werden. Denn so wie beim Balance-Akt am Hochseil, kann es auch im Alltag nur mit Übung, Ausgeglichenheit und Zuversicht auf Dauer funktionieren.