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Zeit für eine Gehaltserhöhung? 6 Tipps für bessere Bezahlung

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Wenn am Ende des Geldes mal wieder mehr Monat übrigbleibt als umgekehrt, scheint für viele Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung die ideale Lösung. Doch um vom Vorgesetzten nicht als lästiger Bittsteller angesehen zu werden, sollte der Wunsch nach einer Gehaltsverhandlung gut überlegt sein und erst nach genügend Vorbereitungszeit geäußert werden.

Versetze Dich in die Lage deines Gegenübers

Ein guter Arbeitgeber sieht sich dafür verantwortlich seine Mitarbeiter fair und angemessen zu entlohnen. Allerdings muss deren Gehalt auch in Relation zur tatsächlichen Leistung und dem Engagement fürs Unternehmen stehen. Dein Vorteil: Für Vorgesetzte ist eine Gehaltsverhandlung nichts Besonderes. Wer darauf achtet realistisch und professionell zu argumentieren, dem wird bestimmt auch Gehör geschenkt.

Die Sache mit dem Timing

Einen perfekten Zeitpunkt für eine Gehaltsverhandlung gibt es nicht. Dennoch können gewisse Faktoren das bevorstehende Gespräch positiv oder negativ beeinflussen. Wie sieht’s aus mit der aktuellen Wirtschaftslage? Kann das Unternehmen sich Gehaltserhöhungen leisten? Besonders wichtig ist es, sich in jedem Fall einen extra Termin auszumachen und den Arbeitgeber nicht spontan in der Kaffeeküche mit Forderungen zu überrumpeln.

Auch die Zeit zu der das Gespräch stattfindet kann eine Rolle spielen. Wenn dein Vorgesetzter gegen Ende des Arbeitstages eher gestresst ist oder umgekehrt absolut kein Morgenmensch, dann solltest du auch solche kleinen Details bei der Terminauswahl berücksichtigen. In viele Unternehmen gibt es auch jährliche Mitarbeitergespräche, in denen man eine Gehaltserhöhung ansprechen könnte.

Vorbereitung ist die halbe Miete

Wer gut vorbereitet in eine Verhandlung geht, hat definitiv die besten Chancen. Gute Argumente und gegebenenfalls auch Notizen zeugen von Professionalität und machen einen guten Eindruck. Oft ist es auch hilfreich, sich das stärkste Argument bis zum Schluss aufzuheben, um Notfalls noch ein Ass im Ärmel zu haben.

Es ist ratsam, sich schon vorab über einige Fragen oder Fakten Gedanken zu machen und sich gegebenenfalls sogar zu erkundigen. Für Berufseinsteiger kann beispielsweise das Mindestgehalt laut branchenspezifischem Kollektivvertrag als Richtwert in Bezug auf die Zahlungsbereitschaft des Unternehmens dienen.

Argumente als Verhandlungsinstrumente

Wird einem nicht vom Arbeitgeber selbst eine Gehaltserhöhung angeboten weil dieser von sich aus einen Grund dafür sieht, so heißt es eben gute Gründe nennen zu können. Im Endeffekt ist besonders die Qualität der Argumente ausschlaggebend für den Gesprächsverlauf. Natürlich ist es hierbei wichtig seinen Einsatz und sein Engagement für das Unternehmen zu betonen, auch was die individuelle Qualifikation oder eine einschlägige Ausbildung auf einem Gebiet betrifft muss man nicht bescheiden sein.

Allerdings stinkt Eigenlob ja bekanntlich, weshalb man bei der Argumentation auch immer realistisch bleiben sollte. Mache ich nur das Notwendigste? Oder gibt es wirklich gute Gründe um über eine Gehaltserhöhung zu sprechen? Wenn man von jemandem Geld verlangt, muss natürlich auch der Gegenwert passen und eine gewisse Leistung oder Qualifikation vorzeigbar sein.

Ein weiteres No-Go ist es eine Gehaltserhöhung als selbstverständlich anzusehen, nur weil man meint sie stünde einem zu. Auch den Vorgesetzten unter Druck zu setzen mit Sätzen wie „Entweder ich bekomme mehr Geld oder ich gehe!“ beißt man vermutlich auf Granit. Denn jeder Mitarbeiter ist grundsätzlich „ersetzbar“ – und das weiß auch dein Chef.

Cool bleiben und auch so rüberkommen

Ein selbstbewusstes, gepflegtes Auftreten und eine positive Ausstrahlung sind neben dem Gesprächsinhalt die wohl wichtigsten Faktoren bei einer Verhandlung. Wer mit ruhiger, aber dennoch angenehm lauter Stimme argumentiert, macht auch psychologisch gesehen einen guten Eindruck. Die Wortwahl, das Redetempo oder die Reaktion auf Kommentare seitens des Gesprächspartners können hierbei ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen.

Des Weiteren sollte man versuchen auch bei aufkommender Panik nicht mit Wörtern wie „unfair“ oder „letztklassig“ zu kontern. Auch Kollegen und deren Gehälter oder Leistungen sollten im Gespräch nicht als Argument herangezogen werden, um zu vermeiden andere Personen in die Diskussion mit einzubeziehen, ihnen zu schaden oder selbst als ungerechtfertigt eifersüchtig zu erscheinen. Lieber einmal tief durchatmen und nochmal auf seine persönlichen Umstände und Argumente zu sprechen kommen.

Gescheiterter Versuch - Was nun?

Zunächst ist es ratsam das Gespräch noch einmal zu reflektieren (Stichwort „Notizen machen“). Gab es gute Gründe für ein Nein? Oder war der Zeitpunkt einfach schlecht gewählt? Trotz aller Vorbereitungen und ausreichend Optimismus kann eine Gehaltsverhandlung scheitern. Nun heißt es abwarten und an eventuellen Ablehnungsgründen oder Kritik zu arbeiten. Sofern kein neuer Zeitpunkt in den Raum gestellt wurde um erneut sein Glück zu versuchen, sollte man eine Weile abwarten und etwas Zeit vergehen lassen. Bei einem berechtigten Nein seitens des Vorgesetzten sollte in jedem Fall eine Weile gewartet werden, um zu vermeiden als Dauer-Bittsteller langfristig einen schlechten Eindruck zu machen.

Am wichtigsten ist in so einer Situation jedoch: Nur nicht den Kopf hängen lassen! Die nächste Gelegenheit kommt garantiert und mit dem richtigen Timing, guter Vorbereitung und ein bisschen Glück klappt es dieses Mal bestimmt. Wer sich eine Gehaltserhöhung wirklich verdient hat, der bekommt sie für gewöhnlich auch. Einfach positiv und diplomatisch bleiben und die Zwischenzeit nutzen, um seine Argumente noch mehr unter Beweis zu stellen!